Einladung zum Ball im Palais des Tuileries

Ausgefertigt vom Aide-de-camp du Roi und der Marquise de Dolomieu

Maison du Roi – Paris, 01. Januar 1836

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Beschreibung der Handschrift

Signatur

LdF ms BR-0017

Handschriftentitel

Louis-Philippe I –  Einladung zum Ball im Palais des Tuileries am 06. Januar 1836;

Inhalt

--

• Historischer Kontext

• Transkription

• Quellen & Literatur

Dokument

Art/ Gattung

Brief/ Einladung,
Teilhandschrift;

Aussteller/ Urheber

Service du Roi, Maison du Roi,
im Namen von Louis-Philippe I, roi des Français und Marie-Amélie de Bourbon, reine des Français;

Verfasser

Christian Léon, comte Dumas,
Aide-de-camp du service du Roi
(persönlicher Adjutant des Königs);

Marquise de Dolomieu,
Dame d'honneur de la Reine
(Ehrendame der Königin);

Empfänger

Sieur Frederic Henessy,
Familie Henessy in Cognac;

Entstehungszeit/ Ort

01. Januar 1836,
Palais des Tuileries, Paris, Île-de-France/ Frankreich;

Signa

Signum

keine;

Kontrasignaturen/ Rekognition

keine;

Bescheibstoff

Material

Papier;

Format/ Umfang

143 x 206 mm,
1p. in-fol.;

ca. 160 x 125 mm,
Umschlag

Zustand

Sehr schön erhalten im zugehörigen Umschlag. Einrisse an der Umschlaglasche;

Personen

in Zusammenhang mit diesem Dokument

Historischer Kontext

weiterführende Informationen

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Transkription

Vorläufig: Palais des Tuileries de 1er Janvier 1863. L'Aide de Camp de Service près du Roi & Madame la Marquise de Dolomieu, Dame d'honneur de la Reine ont l'honneur de prévenir Monsieur Frederic Hennessy qu'il est invité au Bal qui aura lieu au Palais des Tuileries le Mercredi 6 du Courant à 8 heures.

Les hommes seront en uniforme.

Ce Billet devra être remis à l'hussier de service.

 

Transkriptionsregeln

Die Textwiedergabe der Transkription erfolgt buchstabengetreu. Als Ausnahme sei hier die angepasste vokalische Wiedergabe von «U/ u» und die konsonantische Wiedergabe von «V/ v» genannt. In der Handschrift verwendete Majuskeln, Diakritika/ fehlende Diakritika, sowie römische Zahlen sind in ihrer jeweiligen Schreibweise übernommen. Desweiteren sind alle Ligaturen ausgeschrieben und die Schreibweise «∫s» als «ss» wiedergegeben.

Alle Kürzungen werden kommentarlos aufgelöst, ebenso Diakritika in Form von überschriebenen Vokalen, indem die hochgestellten Buchstaben nach dem Vokal ohne weitere Auszeichnung ins Wort eingefügt werden. Gleiches gilt für gekürzte Maße und Einheiten. Gedanken-/ Abschnittstrennungen in Form von « | » und/ oder « . » etc. werden durch die moderne Interpunktion ersetzt. Kommentare und Ergänzungen sind in [ ] in den Textverlauf eingefügt.

Die einzelnen Zeilen der Handschrift sind in römischen Zahlen I.), II.), III.) usw. durchnummeriert. Eine typografische Trennung erfolgt hier aus technischen Gründen nicht. Bei mehrseitigen Dokumenten erhalten die einzelnen Transkriptionsabschnitte eine fortlaufende Foliierung [fol. 1v], [fol. 1r], usw. Sollte eine zeitgenössische Foliierung erhalten sein, wird diese verwendet.
Bei Handschriften, die – mit Ausnahme von Kontrasignaturen – ausschließlich von einer Hand verfasst wurden, erfolgt kein weiterer Hinweis. Ansonsten erhalten die verschiedenen Hände eine Auszeichnung [h1] [/h1], [h2] [/h2], [h3] [/h3], usw.

Buchstabenindex Transkription

Unsichere Lesungen, nicht lesbare Zeichen/ Wörter und Besonderheiten sind mit dem folgenden Buchstabenindex versehen:
 

F) fehlend

N) nicht erkannt

NB) fehlend (Beschädigung im Beschreibstoff)

ND) nicht erkennbar (Beschädigung/ Verschmutzung)

NT) Nachtrag

NV) nicht vollständig erkannt

SV) Siegelumschrift/ Siegelbild, verso

SR) Siegelumschrift/ Siegelbild, recto

ST) Streichung

U) unsichere Lesung

US) Unterstreichung

Buchstabenindex Dokument-/ Textaufbau

Die verschiedenen Textbereiche der vorliegenden Handschrift sind, insofern inhaltlich vorhanden, wie folgt ausgezeichnet:
 

bf) Beurkundungsbefehl

dt) Datum/ und Actum

h) Hervorhebung/ Auszeichnung

in) Invocatio

is) Inscriptio/ und Salutatio

it) Intitulatio, u.U. mit Devotions-/ Legitimationsformel

k) Kanzleizeichen

nr) Narratio

pb) Publicatio

r) Rekognition/ Recognitionszeile

s) Signatur/ Signumzeile

sg) Siegel

sfr) Siegel fragmentarisch erhalten

sf) Siegel nicht erhalten

sk) ungesiegelt


 

Unter anderem verwendete Quellen und Literatur

[1] Die Literaturangaben folgen nach Auswertung der Handschrift


Zum Quellen- und Literaturverzeichnis