Befestigungsanlagen in der Dauphiné

Konfiszierung von kirchlichen Pfründen für Neubau und Instandsetzungen

Charles IX – Saint-Germain-en-Laye, 1561

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Beschreibung der Handschrift

Signatur

LdF ms BR-0018

Handschriftentitel

Charles IX –  Konfiszierung von kirchlichen Pfründen für die Instandsetzung und den Neubau von Befestigungsanlagen in der Provinz Dauphiné;

Inhalt

--

• Historischer Kontext

• Transkription

• Quellen & Literatur

Dokument

Art/ Gattung

Lettres patentes/ Commission,
Historische Kopie: Abschrift von zwei lettres patentes aus dem Jahr 1561;

Aussteller/ Urheber

Charles IX (Karl IX.),
Roi de France,
(im Original);

Verfasser

Königliche Kanzlei,
Chancellerie royale de France
,
(im Original);

Unbekannt,
(Kopie des 18. Jahrhundert);

Empfänger

Trésorier de France de Grenoble;

Entstehungszeit/ Ort

16. September 1561,
Saint-Germain-en-Laye, Île-de-France/ Frankreich
(Datum des Originals);

13. Oktober 1561,
Saint-Germain-en-Laye, Île-de-France/ Frankreich
(Datum des Originals);

18. Jahrhundert,
vorliegende Abschrift;

 

Signa

Signum

Charles,
für Charles IX,
(im Original, hier nur erwähnt)
;

Kontrasignaturen/ Rekognition

--;

Bescheibstoff

Material

Vergé-Papier;

Format/ Umfang

ca. 215 x 325 mm,
8pp. (davon 6 beschrieben);

Zustand

Restauriert;

Personen

in Zusammenhang mit diesem Dokument

Historischer Kontext

weiterführende Informationen

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Transkription

Die Transkription dieser Handschrift folgt nach weiterer Auswertung.

 

Transkriptionsregeln

Die Textwiedergabe der Transkription erfolgt buchstabengetreu. Als Ausnahme sei hier die angepasste vokalische Wiedergabe von «U/ u» und die konsonantische Wiedergabe von «V/ v» genannt. In der Handschrift verwendete Majuskeln, Diakritika/ fehlende Diakritika, sowie römische Zahlen sind in ihrer jeweiligen Schreibweise übernommen. Desweiteren sind alle Ligaturen ausgeschrieben und die Schreibweise «∫s» als «ss» wiedergegeben.

Alle Kürzungen werden kommentarlos aufgelöst, ebenso Diakritika in Form von überschriebenen Vokalen, indem die hochgestellten Buchstaben nach dem Vokal ohne weitere Auszeichnung ins Wort eingefügt werden. Gleiches gilt für gekürzte Maße und Einheiten. Gedanken-/ Abschnittstrennungen in Form von « | » und/ oder « . » etc. werden durch die moderne Interpunktion ersetzt. Kommentare und Ergänzungen sind in [ ] in den Textverlauf eingefügt.

Die einzelnen Zeilen der Handschrift sind in römischen Zahlen I.), II.), III.) usw. durchnummeriert. Eine typografische Trennung erfolgt hier aus technischen Gründen nicht. Bei mehrseitigen Dokumenten erhalten die einzelnen Transkriptionsabschnitte eine fortlaufende Foliierung [fol. 1v], [fol. 1r], usw. Sollte eine zeitgenössische Foliierung erhalten sein, wird diese verwendet.
Bei Handschriften, die – mit Ausnahme von Kontrasignaturen – ausschließlich von einer Hand verfasst wurden, erfolgt kein weiterer Hinweis. Ansonsten erhalten die verschiedenen Hände eine Auszeichnung [h1] [/h1], [h2] [/h2], [h3] [/h3], usw.

Buchstabenindex Transkription

Unsichere Lesungen, nicht lesbare Zeichen/ Wörter und Besonderheiten sind mit dem folgenden Buchstabenindex versehen:
 

F) fehlend

N) nicht erkannt

NB) fehlend (Beschädigung im Beschreibstoff)

ND) nicht erkennbar (Beschädigung/ Verschmutzung)

NT) Nachtrag

NV) nicht vollständig erkannt

SV) Siegelumschrift/ Siegelbild, verso

SR) Siegelumschrift/ Siegelbild, recto

ST) Streichung

U) unsichere Lesung

US) Unterstreichung

Buchstabenindex Dokument-/ Textaufbau

Die verschiedenen Textbereiche der vorliegenden Handschrift sind, insofern inhaltlich vorhanden, wie folgt ausgezeichnet:
 

bf) Beurkundungsbefehl

dt) Datum/ und Actum

h) Hervorhebung/ Auszeichnung

in) Invocatio

is) Inscriptio/ und Salutatio

it) Intitulatio, u.U. mit Devotions-/ Legitimationsformel

k) Kanzleizeichen

nr) Narratio

pb) Publicatio

r) Rekognition/ Recognitionszeile

s) Signatur/ Signumzeile

sg) Siegel

sfr) Siegel fragmentarisch erhalten

sf) Siegel nicht erhalten

sk) ungesiegelt


 

Unter anderem verwendete Quellen und Literatur

[1] Die Literaturangaben folgen nach Auswertung der Handschrift


Zum Quellen- und Literaturverzeichnis